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Sommerzeit = O ja! Praxiszeit

In unserem heutigen Update möchten wir Dir einen kleinen Einblick geben, womit sich unsere Teilnehmenden im O ja! Orientierungsjahr für Ausbildung und Studium in der letzten Zeit beschäftigt haben. In Praxis- und Projekttagen haben sie sich in ganz verschiedene Themen eingearbeitet und konnten sich dort ausprobieren. Da wurde gemessen, gelötet, geschaltet und programmiert - um nur ein paar Beispiele zu nennen. Weiter unten stellen wir vier Projekte etwas genauer vor. Neben dem Machen gehört aber immer auch das Reflektieren im Anschluss dazu. Was nehme ich aus dieser Erfahrung mit und wie hilft sie mir bei meiner beruflichen Entscheidung?

Aktuell bereitet sich der O ja! Jahrgang auf die kommenden Prüfungen vor. Diese Phase ist schon manchmal recht kopflastig. Zum Glück starten danach die Betriebspraktika, in denen unsere Teilnehmenden wieder ins Tun kommen und in die Arbeitswelt reinschnuppern können.

Viel Spaß beim Weiterlesen und
sonnige Grüße vom O ja!-Team


HEUTE IM DETAIL:
PROJEKTE ZUR BERUFS- UND STUDIENORIENTIERUNG

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Über den Dächern von Berlin

Im ersten Projekt ging es um das spannende Zukunftsthema Solarenergie und damit um die Frage, wie mit Sonnenlicht Energie gewonnen werden kann. Ganz oben auf der Dachterasse vom Bildungs- und Technologiezentrum wurden Solarmodule und die Solaranlage der Handwerkskammer Berlin ganz genau unter die Lupe genommen. Mit Messgeräten und Widerständen ausgestattet ermittelten und dokumentierten die Teilnehmenden in mehreren Schritten, wie sich Strom und Spannung im Schatten, bei Wolken und in der Sonne verändern. 
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Wie sieht eigentlich Luft aus?

Nicht nur in der Handwerkskammer ging es praktisch zu. Denn endlich gab es auch echte Praxis in den Laboren der HTW Berlin am Campus Wilhelminenhof. In der Doppelklimakammer konnten die Teilnehmenden Luftströmungen unter verschiedenen Bedingungen beobachten. In diesem Zusammenhang konnten die abstrakten Eigenschaften Temperaturverteilungen, Luftqualität, Luftfeuchtigkeit erfahrbar gemacht und untersucht werden. Die interessante Frage war: Wie viel Frischluft benötigt es, um den Schadstoffwert in einem Raum zu senken?
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Knoten geplatzt

Bei sommerlich-heißen Temperaturen hat sich eine Gruppe unerschrockener Projektteilnehmer_innen der schweißtreibenden Aufgabe in der Holzwerkstatt der Handwerkskammer gestellt und diese mit Bravour gemeistert! Winkel, Streichmaß, Stechbeitel, Holzhammer und Säge halfen dabei, Buchenholz mit viel Geduld und Armkraft zu bearbeiten. Am Ende hatten es alle geschafft, was sie sich am Anfang nicht vorstellen konnten: Sie hatten ihren eigenen japanischen Holzknoten angefertigt.
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Wie wird‘s Wetter?

Die HTW Berlin hat eine eigene Wetterstation, die täglich Wetterdaten dokumentiert und diese Interessierten zur Verfügung stellt (Klick hier). Auch für unser O ja!-Projekt wurden diese Messdaten genutzt und ganz genau analysiert. Neben einem fachlichen Verständnis für Wetterdaten (u.a. Temperatur, Windgeschwindigkeit, Luftdruck und Feuchtigkeit) ging es in diesem Projekt vor allem darum, eine große Menge Daten in Excel auszuwerten und in eine verständliche Form zu bringen.


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